Mathilda Rozov

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Mathilda Rozov

Beitrag  Milda am Fr Nov 07, 2014 4:47 pm

Zur Person

Vollständiger Name: Mathilda Rozov

Rufname: Milda, Hilde oder wie ihre Artgenossen sie auch nennen, Matmat. In der Regel stellt sie sich aber schon von vornerein mit Milda vor, sie findet das passt besser zu ihr.

Geschlecht: weiblich

Sexualität: Bisexuell

Rasse: Orkin

Alter: 18

Geburtstag: 19. 07

Geburtsort: Engelsburg, im Slum des Armenviertels

Gruppenzugehörigkeit: keine

Beruf o. Ä: Selbsternannte Bassistin, auf der Suche nach Anklang und Gehör.

Übliche Waffen: Sie trägt grundsätzlich einen Dolch, offen an ihrem Gürtel mit sich herum. Zwar ist es eigentlich eine schlechte Idee allgemein Waffen offen zu tragen, doch schreckt die Meisten ihr Auftreten schon etwas ab und man lässt sie daher in der Regel in Ruhe.

Kampfstil: Sollte es jedoch wirklich mal ein Kampf geben, steht Milda sich meist selber etwas im Weg. Da die Gute ziemlich tollpatschig ist, sind verfehlende Schläge oder Treffer, völlig ohne festes Ziel keine Seltenheit. Ansonsten hat sie eine relativ hohe Grundkraft, die sie unter Wut und Schmerzen auch gekonnt einsetzen kann, berserkerhaft. Das heißt, sie schlägt in einer generellen Notsituation nurnoch um sich und teilt vernichtende Schläge aus, die einen auch mal gut und gerne sofort ausknocken können. Doch ist das alles nur der äußerst seltenste Fall, da die Orkin sonst ein durch und durch gutes Geschöpf ist.


Auf den ersten Blick

Größe: 1,86m

Gewicht: 85 kg

Haarfarbe: schwarz

Augenfarbe: blau

Erscheinungsbild: Wenn die große, grüne Orkin den Raum betritt, sind die Meisten sofort voreingenommen. Alleine schon wegen dem Ruf der Rasse, doch wirkt sie auch etwas...naja verrückt? Ja ich denke, das ist das richtige Wort. Auf den ersten Blick möchte man sie fast als etwas ungefplegt bezeichnen. Vor allen Dingen wenn man ihre schwarzen Haare betrachtet, die sie zu zwei Zwillingszöpfen, grundsätzlich gebunden hat und die zum Ende hin strohig auslaufen. Anonsten macht sie auch einen recht kräftig gebauten Eindruck. Liegt wohl in erster Linie an ihrer Veranlagung, denn sie betreibt keinerlei Muskelaufbau oder ähnliches. Die orkisch typischen, spitzen Ohren und die grüne Hautfarbe darf man ebenfalls nicht ausser Acht lassen. Außerdem sei gesagt, dass Milda einen Fetisch für Haarreifen hat. Sie liebt die Dinger einfach total, daher geht sie niemals ohne einen aus ihrer Sammlung aus dem Haus. Heute der Pinke? Oder doch der schwarze mit Nieten? Hm, ich habe da noch diesen runden Bärenunterkiefer.
Kleidungstechnisch trifft man sie meist relativ mager bekleidet an. Durch ihre dicke Haut frierrt sie nicht so schnell, daher verzichtet sie auch mal hier und da auf etwas Stoff. Ein ledernes Oberteil, robust und stabil mit einigen Verzierungen und eine mittellange Stoffhose, festes Schuhwerk, auch mal Stiefel. Reicht völlig aus für die Witterung. Schmuckmäßig findet man bei ihr immer mal wieder den ein oder anderen Armreif, wie es ihr gerade passt, doch nie irgendwelchen glitzernden Schnickschnack, das passt einfach nicht zu ihr.
Desweiteren treibt sie sich nicht allzu oft außerhalb ihres Unterschlupfes herum. Wenn es sie jedoch doch mal in die ein oder Bar für den Versuch eines Auftrittes zieht, geht sie niemals aus dem Haus ohne ihre geliebte Bassgitarre 'Lilly'. Sie ist ihr und ein und alles und so kommt es auch gerne mal vor das man die Orkin mit ihrer Gitarre reden sieht, hey (!) jeder braucht irgendwelche Freunde, bevor man wahnsinnig wird.

Besondere Merkmale?: Trägt immer einen Haarreifen, etwas schmuddeliges Auftreten, oft in Begleitung ihrer Bassgitarre 'Lilly'.


Auf den zweiten Blick

Charakter: Milda ist ein recht tollpatschiges Subjekt. Nein wirklich sie stolpert über ihre eigenen Füße, in einer Tour, bekomm' das erstmal hin. Ob es an ihrer Rasse liegt? Möglich. Aber gehen wir mal etwa ins Detail. *räusper*
Die Orkin ist ein herzenguter Mensch und man möchte meinen sie hat noch nie etwas Schreckliches erlebt oder gesehen. Wenn sie Gefallen an Jemanden gefunden hat, sieht man sie meist als erstes auf diesen zustürmen und mit einer Umarmung fast zu Boden reißen. Daraus zu schließen ist schlechte Laune bei ihr auch ein Unwort und in den seltensten Fällen gegeben. Ansonsten hat sie etwas Probleme sich anzupassen oder aus Situation zu lernen. Dazu kommt noch das sie nicht gut im dazulernen ist. Gerade an ihrer Sprache ist dies wohl deutlich zu erkennen. Bis heute hat sie immernoch nicht ganz die Sprache in Engelsburg gelernt und stockt daher immer etwas hinterher und sucht hier und da auch mal das richtige Wort. Mitdenken ist bei ihr als das A und O, sonst wird es mit der Kommunikation etwas holprig. Doch auch wenn einem das ganz schön auf den Geist gehen kann, so wird man der durch und durch liebevollen Orkin kaum böse sein können. Aus der Ruhe ist die Gute auch kaum zu bringen und wenn ihr ihre Unachtsamkeit mal wieder zum Verhängnis wird, zieht sie sich gerne mal selbst damit ins Lächerliche und freut sich darüber in lachende Gesichter zu blicken...Hauptsache nur mit ihr lachend und nicht über sie. Sobald die Orkin sich mal die Enge gedrängt fühlt kommt nicht mehr viel aus dem sonst so plappernden Wasserfall. Stille und Unsicherheit sind dann an der Tagesordnung und sie versucht der Streitsituation zu umgehen. Schwebt sie aber mal wirklich in Lebensgefahr brennen sämtliche Sicherungen bei ihr durch und sie verfällt in einen berserkerhaften Zustand. Wildes Umherschlagen und vernichten kräftige Treffer können dabei vorkommen. In solch einer Situation gillt, Eltern haften für ihre Kinder, mit dem grünen Monster ist dann nämlich nicht mehr gut Kirschen essen. Man bekommt sie in solch einem Moment auch nurnoch sehr schwer zur Ruhe gebracht, der Ofen muss dann einfach von alleine abkühlen, da nützt auch kein Eimer Wasser. Ein gutes Beispiel für solch eine Situation wäre wohl wenn man ihre Bassgitarre 'Lilly', sagen wir mal eine Seite abreißt, das ist für Milda dann ungefähr als würde man ihr einen Arm abreißen, gleichermaßen handelt sie dann auch.

Stärken: Beherrscht die Bassgitarre wie keine Zweite. Bringt nichts so schnell aus der Ruhe. Hat stets ein Lächeln parat und muntert jeden wieder auf.

Schwächen: tollpatschig, treudoof, schlechte Menschenkenntnis

Vorlieben: Gute Musik, besonders rockige Sounds, Metall etc. Ihre Bassgitarre 'Lilly'. Alkohol.

Abneigungen: Langweiler, reiche Snobs, Regen (Bei einem undichten Zuhause ist das verständlich)


Hintergrund

Vorgeschichte: Milda ist vor 18 Jahren in Engelsburg in einem der Slums im Armenviertel geploppt. Nein wirklich sie wurde regelrecht reingeworfen ins Leben. Nicht zuletzt auch weil sie noch sieben Geschwister hatte und damit nur wenig Aufmerksameikeit von ihrer Mutter bekam. Das war nämlich auch das nächste Problem. Sie wuchs schon ohne zweites Elternteil auf, von ihrem Vater hatte sie niemals irgendwas gesehen oder gehört. Nur erfuhr sie später von ihrer Mutter, dass dieser sich wohl nach Mildas Geburt wieder aus dem Staub gemacht hat. Irgendwas von 'Krieg' und 'für Mortar', solle er noch gebrüllt haben, doch da man solche Worte öfters von Orks hörte, machte sich auch Milda Mutter keinerlei Sorgen. Doch da hatte sie mit Zitronen gehandelt, vom einen auf den anderen Tag war ihr Freund, mit dem sie nur ein gutes Jahr zusammen war, spurlos verschwunden, eventuell tot. Man hatte nie genauers erfahren und so lernte es Milda in jungen Jahren nur nach Aufmerksamkeit ihrer Mutter zu btellen, die sie, wie gesagt nur bedingt bekam. Da die kleine keinerlei Schulbildung genießen konnte und damit die geistliche Ebene ziemlich auf der Strecke blieb, stand es auch damals schon um ihre Zukunft ziemlich fragwürdig. Doch was man in jungen Jahren schon bei ihr feststellte, war ihr immense Quirrligkeit. Irgendwie war sie immer die Lauteste und Aufgedrehteste aus der Familie. Dies hatte sich auch bis heute nicht geändert.
So kam es das die Orkin bis zu ihrem zehnten Lebensjahr kein wirkliches Ziel verfolgte und somit stand es nicht wirklich gut um Milda. Da auf Orks in Engelsburg sowieso kaum Wert gelegt wurde und sie auch nicht allzu gern gesehen wurden, hätte sie sich wirklich höchstens durchschlagen können mit Eifer und Tatendrang. Doch für was? Sie hatte sich nie wirklich Gedanken über Berufe oder sowass gemacht. Meist konnte sie etwas aus den Abfällen im Arbeiterviertel ergauner, wenn sie sich mal mit einigen ihrer Geschwister raustraute. Doch Geld und Werte spielten für sie nie eine wirkliche Rolle. Doch war sie nun in der geistlichen Volljährigkeit angekommen und man müsste meinen sie würde sich daraufhin irgendwohin orrientieren. Doch muss man immernoch bedenken, dass sie ein Ork war.
Eines glücklichen Tages im Arbeiterviertel fand sie einen Gegenstand vor einer, scheinbar ausgemisteten Wohnung, eine Bassgitarre. Sie selbst konnte das Instrument jedoch in keinster Weise zuordnen, doch gerade das machte es interessant für sie. Aber Zuhause dürfte sie damit niemals aufschlagen, zu groß wäre der Neid gewesen und die Angst des Verlustes war ebenfalls immer da. Deswegen versteckte sie im Armenviertel in einem alten verlassenen Kiosk. Dies ist übrigens auch ihr heutiges Zuhause. Doch dazu später. Kurze Zeit später und einige Tage des Herumspielens an dem Objekt, fand sie Gefallen an den Klängen, die von der Gitarre ausgingen. Auch wenn zwei Seiten gerissen waren, doch deswegen sowass gleich wegzuwerfen? Verschwenderische Gesellschaft, Milda hatte jedenfalls noch genug Spaß damit. Ungefähr ein Jahr spielte sie fast jeden tag mit dem Instrument in dem Kiosk herum und setzte sich dabei immer und immer mehr von ihrer Familie ab. Eines Tages stand ein Bettler vor der eingetretenen Tür und fand die Orkin in der Ecke sitzend mit ihrer Bassgitarre spielen. Diese umklammerte sie krampfhaft und zischte den Kerl an, dass dieser sie und Lilly bloß in Ruhe lassen sollte. Ja, sie hatte dem Instrument einen Namen gegeben. Immerhin war es eines der letzten wenigen Dinge, die ihr noch geblieben waren. Immer mehr drückte sie sich in die Ecke und drohte immer mehr den Kerl auseinander zu nehmen. Bis er sich zu ihr herunterbeugte und sie auf die beiden fehlenden Seiten ansprach. Milda war daraufhin kurz etwas verwirrt und sah den Bettler mit einem Mal nicht mehr als Angreifer ihrer geliebten Gitarre an. Eine kurze...etwas holprige Konversation später, was auch an dem fehlenden Sprachwissen von Milda lag, stellte sich herraus, dass der Kerl einst in einer erfolgreichen Rockband in Engelsburg tätig war. Drogen, Alkohol, falsche Freunde, dies alles hatte ihn in die Slums befördert, doch verlor er damit nicht seine Fähigkeiten als Bassist der Band. Gerade als er die für ihn ebenfalls so lieblichen Klänge aus dem Kiosk hörte, musste er einfach nachsehen.
Es dauerte nicht lange und er unterrichtete Milda im Umgang mit dem Instrument. Für ihn hatte das Leben praktisch wieder einen Sinn gefunden, wenn er sein Wissen noch weiter tragen durfte. Ob es bei der Orkin denn gut angelegt war oder nicht, konnte er zu dem Zeitpunkt noch nicht sagen. Ungefähr sieben Jahre später hatte Milda die Bassgitarre schon richtig gut drauf, sicher, sie machte ja praktisch den ganzen tag auch nichts anderes. Ihr Bettlerfreund war bis dato schon seit zwei Jahren verstorben, doch wieso sollte ihre Leidenschaft für die Musik dabei abklingen. Kurzerhand legte sie sich ein etwas...legereres Outfit zu, um nicht gleich aus jeder Bar getreten zu werden. Doch war sie ziemlich unsicher gewesen was solche Lokalitäten anging. Meist stand sie nur draußen und späte durch die Fenster herrein. Eine der Kneipen hatte es ihr jedoch besonders angetan, denn dort sah sie wie ständig Leute sämtlichen Rassens auf der Bühne versuchten ihre Fähigkeiten mit Instrumenten zu präsentieren. Scheinbar wurden hier Newcomer gesucht. Daswar die Gelegenheit für Milda. So nahm sie allen Mut zusammen und ging mit starken Schritten direkt hinein, um den Chef zu kontaktieren...doch vorher vergaß sie die Türschwelle und schaute sich daraufhin die Maserung des Holzfußbodens noch einmal genau an. Peinlich. Doch mit einem liebreizenden Kopfkratzen und einem großen Lächeln sprang sie wieder auf in Richtung der Kneipenleitung. Dabei blieb sie zuerst and er Bar hingen, wo sie dann weitergelietet wurde. Zwei Tage später sollte ihr Auftritt stattfinden. Völlig aufgeregt und mit ziternden Händen machte sie sich mit ihrer Bassgitarre 'Lilly', die übrigens bis heute in sämtlichen Farben bunt von ihr bemalt wurde, auf um die Massen zu rocken...ungefähr ein Dutzend. Voll war der Laden an diesem Abend wirklich nicht, doch war für Milda dies so auch schon genug Lampenfieber. Sie stolzierte auf die Bühne und entgegnete ein gebrochenes 'Hallo', ehe sie noch einmal tief in sich ging und die Hände an ihre Gitarre legte. Ihr Blick führte über die Besucher in Richtung der Eingangstür, um die Blicke ignorieren zu können, Konzetration war jetzt alles. Dort legte sie dann ein zerschmetterndes Basssolo hin, dass...naja...die Massen halt, nach Zugabe rufen ließ. Erfolgreich und die Orkin strahlte über ihr ganzes Gesicht. An diesem Tag lernte sie mit dem Lampenfieber umzugehen und heute ist ein breites Grinsen und auffordernde Gesten ins Publikum mehr so ihre Art des 'rockens'.
Seit gut zwei Jahren geht diese Phase nun schon und sie ist immernoch auf der Suche nach einer richtigen Band, die sie entdecken würde. Ihre beiden Stammkneipen hatte sie jedenfalls schon gefunden, in denen sie auftrat und dort schon ein bekanntes Gesicht war. Nebenbei hatte sie ihren Kiosk im Armenviertel auch schon etwas eingerichtet. Aus den paar Spenden, die sie eingenommen hatte, konnte sie sich die nötigen Materialien zum Reparieren der Tür besorgen und ein passendes Vorhängeschloss. Sonst wäre die ganze Einrichtung des Ladens sinnlos gewesen. Ein Bett, ein Schreibtisch mit Stuhl und eine etwas demolierte Couch zierrten den Raum jetzt und reichten ihr völlig zum Leben. Die Orkin war was sowass anging ziemlich minimalistisch. Ihr Essen bezog sie meist noch aus den Kneipen in Form von Snacks und hier und da auch mal eine warme Mahlzeit, dafür gab sie die Spenden der Auftritte auch primär aus.

Lebensziel: "Milda wollen groß rauskommen! Großes Potenzial ich habe!...Was? Du sehen dies? Lass uns Freunde sein!"



Zweitcharakter?: Ja da wäre einmal das zerbrechliche kleine Kätzchen, Yuyuka. Und das ernste Handwerksweib, Alena die...Starke?

Wie hast du uns gefunden?: La Mainadmina =)

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Re: Mathilda Rozov

Beitrag  Nathan am Sa Nov 08, 2014 7:15 pm

Kritikpunkte wurden per Skype geklärt:

Entsprechend Angenommen
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Re: Mathilda Rozov

Beitrag  Noriko am So Nov 09, 2014 3:07 pm

Angenommen!

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Re: Mathilda Rozov

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