Palast der sieben Klauen

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Palast der sieben Klauen

Beitrag  Rhiannon am So Jun 14, 2015 9:55 pm

Die Palastruine des Palasts der sieben Klauen - Gnadruin'gra in Drachensprache - prägt die erloschene Ära der Drachenkönige. Rhiannon, die letze Königin der Drachen hat dies veranlasst. Sie hat ein komplettes Königreich, ihr eigenes, mit dieser Entscheidung zerschlagen und seitdem sind die Drachen frei. Keiner wird von der mächtigeren Art unterdrückt und dies soll nie wieder passieren. Zum Zeichen dessen ließ sie den Palast einreißen. Der Palast selbst befindet sich auf dem Gipfel eines Berges, welcher neben der Nordwindspitze empor ragt. Kurz unter der Spitze kann man die grauen und weißen Säulen erkennen. Um in den Palast zu gelangen muss man fliegen können, da er überkeinerlei Treppen außerhalb des Berges verfügt. Geübte Bergkletterer, können ihn aber auch auf ihre Art erreichen. Leichte Nebelschwaden winden sich durch den Eingang und in das Gebäude hinein. Der Ort ist seitjeher verlassen.

Landet man auf dem Vorsprung, einer großen Platte, ragen um einen herum verschiedene Säulen empor, die einem ins Innere geleiten. Viele dieser Säulen sind halb zerstört oder liegen quer auf der Plattform. Sobald man den Berg betritt befindet man sich in einem riesigen Saal wieder. Der Einganshalle. Diese Halle ist so groß das selbst große Drachen darin fliegen können, dies sogar überinander hinweg. Das grau der Säulen weicht einem Mamorweis, welches überzogen mit Goldenen Zeichen ist. Früher waren die Wände mit diesem Gold verziert und haben die Geschichte des Drachenreichs berichtet. Heute ist nichts mehr davon übrig nur einige Fragmente lassen erahnen wie es ausgesehen haben mag. Auch dieser Raum wird von Säulen gestützt, welche überall kleinere Plattformen aufweisen. Wenige davon sind noch vollständig intakt und können einen ausgewachsenen Drachen tragen. Diese Halle war sozusagen der Hof der Drachen.

Durchschreiten man diesen Raum gelangt man zu einer Treppe. Diese führt durch den Berg und ist breit genug für Drachen. Sie windet sich langsam nachunten und nach einer kleinen Kruve bereits zuende. Für Menschen oder Wesen in deren größe erscheint der Weg und vorallem die Treppen ungewöhnlich lang. Hier und da kann man die Abnutzungen erkennen, welche durch die Drachenkrallen erschaffen wurden, auf den Meisten liegen aber von der Decke gestürtzte Steine. Nun kommt man in den Empfangsraum. Ein Raum den nur jene betreten die der Königin oder dem König nahestanden oder etwas an sie tragen wollten. Der Raum ist deutlich kleiner als die Eingangshalle. Hier können Drachen nur stehen und die Säulen pragen an der rechten Raumseite, wo die Wachen standen. Auf dem Boden ist ein gigantischer Stern zu erkennen, welcher von einigen Fragmenten bereits zerstört wurde. An der Decke hängen Stalaktiten, teilweise liegen sie aber auch am Boden. Eine lange breite Treppe kührt das Ende des Raumes. Eine Treppe die bisher nur von Königen beschritten werden durfte.

Umsobreiter die Treppe ist umso kleiner erscheint die Tür, welche bereits aus den angeln Gerissen wurde. Diese führt in einen ähnlichen Raum wie zuvor. Hier ist das Gemach des Königpaares. Früher waren überall Berge an Juwelen angehäuft und Gold. Die Reichtümer der Drachen. Zu Zeiten Rhiannons verkleinerten sich diese Berge und wurden durch Bücherregalen ersetzt. Ein erhöhter Vorspung führt nach draußen eine Abzweigung nach rechts wiederum in einen anderen Raum. Der Raum selbst ist in einem eintönigen Ton gehalten. Leichte sanfte schnörkel in einem helleren Grauton, Eisenadern, ziehen sich durch die Wände. Dies war das Schlafgemach der Könige. Rhiannon selbst hatte ein kleines Nest aus Federn gehabt, andere schliefen in Gold. Jeh nach König wechselte sich der Inhalt des Raumes. Heute ist er komplett intakt und leer. Sollte man auf den Balkon treten befindet man sich über dem Landebereich und kann diesen Überblicken.

Im Ganzen Palast liegen zerstörte Säulen und heruntergefallene Steine herum. Das Gebäude lässt nur erahnen in welcher Schönheit es früher erstrahlt ist. Heute ist es vergleichsweise leer und grau.
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