Serpentia Tamriel

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Serpentia Tamriel

Beitrag  Serpentia am Fr Jul 17, 2015 12:57 am

Zur Person

Vollständiger Name:
Serpentia Tamriel

Rufname:
Serine, so wird sie von allen genannt, denn ihren wahren Namen kannte nur ihre Mutter und die ist bereits gestorben.

Geschlecht:
weiblich

Sexualität:
Heterosexuell

Rasse:
Tierwesen (Draske/Seeschlange)

Alter:
30 Jahre

Geburtstag:
25.09.

Geburtsort:
Sumpfgebiete

Gruppenzugehörigkeit:


Beruf o. Ä:
Selbsternannte Bewahrerin der Reinheit des Familienstammbaums

Übliche Waffen:

Klauen (Tier- wie auch Halbtiergestalt)

Serpentia verlässt sich in beiden Gestalten auf ihre Klauen, die Klauen, welche mit ihr verwachsen sind, bestehen aus einem speziellen Hornmaterial, es ist für gewöhnlich sehr flexibel und weich, kommt es allerdings mit Serpentias toxischen Speichel in Verbindung werden die Klauen hart und scharf, somit also zu einer tödlichen Waffe. Außerdem ist das Hornmaterial porös, so das es sich förmlich mit Serpentias Speichel vollsaugt und bei Kontakt mit anderen Wesen dieses auch übertragen kann. Da der Speichel allerdings nicht wasserfest ist lässt er sich recht einfach abwaschen, was dafür sorgt das Serpentia grade bei Regen nicht sonderlich gut kämpfen kann.

Giftspeichel (Tier- wie auch Halbtiergestalt)

Als Kind einer Draske und einer Schlange verfügt Serpentia über ein äußerst effektives Gift, es greift die Nervenbahnen der Gegner an, führt dadurch zu temporären Lähmungen und bei längeren Kontakt (2-5 Minuten abhängig von Dicke und Art des Gewebes) mit Haut, Gewebe und anderen, nichtresistenten Stoffen, zu Verätzungen, allerdings passiert dies nicht wenn das Gift in die Blutbahn gerät, dort wirkt es nur wie ein Nervengift. Bei rostbaren Metall führt es sogar zu Korrosion (dies dauert allerdings sehr lange, mindestens eine Stunde, weswegen es höchstens hilft Türschlösser wegzuätzen, aber nicht um Rüstungen wegzuschmelzen). Das Gift ist allerdings leicht abzuwaschen, schon ein einfacher Regen reicht um das Gift fortzuspülen und soweit zu verdünnen das es nutzlos wird. Sie kann das Gift allerdings nicht nur über ihren Speichel übertragen, sondern verfügt in Halbtiergestalt auch über Fangzähne mit denen sie das Gift direkt in die Blutbahn des Gegners bringen kann, diese sind allerdings verhältnismäßig kurz weswegen sie schon bei einer einfachen Lederrüstung versagen würden.
Sie ist außerdem in der Lage selbst zu bestimmen ob ihr Speichel giftig ist oder nicht.

Kiefer (Tiergestalt)

In ihrer Tiergestalt verfügt Serpentia über einen äußerst starken Kiefer, zwar hat sie keine langen, tödlichen Zähne, allerdings hat ihr Oberkiefer vorne an der Spitze eine Art Schnabel welcher wie ein Dosenöffner funktioniert und ihr somit ermöglicht auch schwerere Rüstungen zu beschädigen. Allgemein verfügt sie über eine außerordentliche Kieferkraft, sie kann Knochen zerdrücken, Metall verbiegen und theoretisch sogar Steine zermalmen, letzteres allerdings nur in Verbindung mit ihrer Oberkieferspitze.

Kampfstil:

Serpentia verlässt sich im Kampf sehr auf ihr Tempo, viele Gegner glauben, weil sie so unglaublich lang ist, das sie langsam, träge und schwerfällig ist, das entspricht aber keineswegs der Wahrheit, in Wirklichkeit ist sie ziemlich schnell. Große Kreaturen wie Drachen kann sie mit ihrem Schwanz umwickeln und versuchen sie zu erwürgen oder ihnen Knochen zu brechen, denn ihr Schwanz ist gleichzeitig ihr stärkster Muskel und durchaus in der Lage einen Drachen zu würgen oder einem kleineren Drachen etwas zu brechen. Gegen Menschen und andere Humanoide bringt ihr das allerdings nichts da diese einfach zu klein sind als das sie sich um sie wickeln könnte. Ansonsten verlässt sie sich im Kampf auf ihre Klauen und ihr Gift, Bedingung dafür das sie damit kämpfen kann ist, das sie mit ihrem Giftspeichel benetzt sind. Der Speichel gibt ihnen Stabilität und Schärfe und sorgt somit dafür das sie damit kämpfen kann, die Klauen sind tödlich scharf, allerdings sind Serpentias Angriffe nicht sonderlich durchschlagskräftig. Ihre Reflexe sind sehr gut, sie weicht Angriffen eher aus als das sie blockt, sie verfügt in ihren Armen einfach nicht über die Körperkraft um damit vernünftig Angriffe zu blocken und ihr Schweif ist zu massig als das sie ihn schnell genug zum Blocken heben könnte. Gegen viele Gegner versucht sie ihren Schweif als Waffe zu nutzen um Gegner wegzuschlagen, allerdings schränkt das ihre Beweglichkeit stark ein, sie kann sich während sie das tut nicht bewegen da sie dafür ihren Schweif braucht, außerdem erschöpft es sie da der Schweif der größte Teil ihrer Masse ist und diese zu 'schleudern' kostet sie sehr viel Energie. Da sie diese Art von Kämpfen aber eher meidet sucht sie, wenn sie kann, lieber das weite, denn wie es auffällt ist sie nicht grade sonderlich gut gepanzert, grade ihr Oberkörper ist eine empfindliche Trefferzone. In Gefangenschaft zieht sich Serpentia zurück, sie wirkt sehr in sich gekehrt und wird lethargisch. Das ändert sich wenn ihr jemand zu Nahe kommt, denn dann versucht sie diesen sofort anzufallen und sich somit zu befreien, ihre Reize spielt sie niemals in solch einer Lage aus das sie sich niemals einer anderen Blutlinie hingeben würde oder auch nur riskieren würde das man sie vergewaltigt.
Ihre Tiergestalt nutzt sie nur selten in Kämpfen, eigentlich nur wenn sie gegen Feinde kämpft die zu stark gepanzert sind als das sie mit ihren Klauen durchkam, der Grund dafür ist, das Serpentia diese Gestalt verachtet und sie deswegen so wenig wie möglich nutzen will.

Auf den ersten Blick

Größe:
Halbtiergestalt: 1,7m Körperhöhe 6,8m Schwanzlänge
Tiergestalt: 1,9m Schulterhöhe, 4,8m Schnauze->Schwanzspitze

Gewicht:
Halbtiergestalt: 85kg Körper, 200kg Schwanz
Tiergestalt: 1,2t

Haarfarbe:
Schwarz

Augenfarbe:
Bernstein

Erscheinungsbild:

Spoiler:


Im Gegensatz zu vielen anderen Tierwesen verfügt Serpentia über keine reine Menschengestalt sondern nur über eine 'Halbtiergestalt', in dieser Form ist sie halb Schlange, halb Mensch und verfügt dazu über die Klauen einer Draske. Wenn man dann noch ihre massive Oberweite betrachtet, welche wirklich nur minimal bedeckt ist und bei der man das Gefühl hat sie würde jeden Moment heraushüpfen, was sie jedoch niemals tut, ist das wahrlich ein bizarrer Anblick. Alles an ihrem Körper spricht für eine perfekte Frau, die große Oberweite, die schmale Taille und das ausladende Becken. Doch gleich darunter begann das wahrlich beklemmende, denn da wo bei Menschen die Beine begannen sieht man bei Serpentia nur den Ansatz besagter Beine und gleich darunter beginnen große Schuppen die in einem Schlangenschwanz auslaufen. Die Schuppen die am Beinansatz sind kann Serpentia öffnen und somit ihre Beine, welcher unter den Schuppen ca. 60 cm weitergingen und dann mit dem Schlangenschweifgewebe verschmelzen, freilegen und auch spreizen um ihr Geschlechtsorgan für humanoide Wesen erreichbar zu machen. Der Schwanz macht einen Großteil ihrer Körperlänge aus, ist sehr flexibel und sie hat die volle Kontrolle darüber, kann damit Leute  umwickeln und zerquetschen. Der Schwanz wird erst auf den letzten zwei Metern dünner, bis dahin beträgt der Durchmesser des Schwanzes ca. 40-45cm.
Abseits von ihrem Körper wären da noch ihre Haare, sie hat langes, dunkles Haar das ihr bis zur Hüfte fällt und tiefschwarz ist. Aus ihrem Kopf ragen die für Drasken typischen Hörner und anstelle von Ohren verfügt sie über flossenartige Fortsätze die sie von ihrer Mutter, einer Seeschlange, geerbt hat, allerdings besitzt sie keine Kiemen, kann dementsprechend auch nicht unter Wasser atmen. Auch auffallend sind ihre bernsteinfarbenen Augen deren Pupillen geschlitzt wie die einer Schlange sind. Sie verfügt über eine normale, menschliche Zunge, welcher allerdings ein Stück länger als die eines Menschens ist.
Ihre Gesichtszüge sind fein, sehr gut aber nicht perfekt, würde man nur ihr Gesicht betrachten wäre sie eine Frau in die sich viele Männer verlieben würden.

Spoiler:

Ihre Tiergestalt ist völlig anders, sie hat nur wenig feminines und die Gene ihres Vaters überwiegen vollkommen, sie hat in dieser Gestalt eigentlich, abgesehen von dem veränderten Giftspeichel, nichts was an ihre Mutter erinnert, weswegen sie diese Gestalt auch sehr hasst. Sie verfügt über grüngraue Schuppen, keinerlei Haare und einer Stachelreihen an den Seiten, ihr Oberkiefer läuft in einer Spitze aus und zwei Hörner zieren ihr Haupt, auch hat sie Stacheln auf ihrem Rücken, welche allerdings eher klein sind und nicht im Verhältnis zu den Stachelreihen anderer Drasken stehen. Auch ihr Schwanz beträgt nicht sonderlich viel mehr als ¾ ihrer Körperlänge. Abgesehen davon ist ihr Gebiss recht kurz geraten, die Zähne sind ziemlich winzig und deuten klar an das sie sich sehr auf den Schnabelfortsatz ihres Oberkiefers verlässt.
Außerdem ist diese Gestalt, abgesehen von den Klauen und Stacheln ihrer Halbtiergestalt sowie dem Draskengift, das einzige was sie von den Genen ihres Vaters hatte, alle anderen Vor- und Nachteile die Drasken mit sich bringen hat sie einfach nicht.

Besondere Merkmale?: Halbtiergestalt? Bernsteinfarbene Schlangenaugen? Klauen einer Draske? Was ist an ihr nicht besonders?

Auf den zweiten Blick

Charakter:
Serpentia kann sehr dominant sein, wenn sie etwas haben will versucht sie mit sehr vielen Mitteln daran zu kommen, sie fürchtet sich nicht davor ihre Zähne zu zeigen und sie gegebenenfalls auch zu nutzen, verteidigt ihr Revier, ihre Beute und würde niemals klein beigeben, es gibt nur wenige Personen die sie wirklich bändigen können und ihr Bruder ist eine davon. In seiner Gegenwart gibt sie sich freundlich, ruhig und fast schon liebevoll, aber auch beschützerisch. Serpentia ist sehr auf ihre Blutlinie bedacht, für sie würde es niemals in Frage kommen sich mit einem Wesen außerhalb ihrer Familie zu paaren, das ist etwas ist das auch ihre Mutter ihr gelehrt hatte. In Notsituation wird sie zu einem wahren Monster, dann kämpft sie ohne Gnade mit allen Mitteln und mit tödlicher Präzision. Gewinnt man Serpentias Vertrauen kann sie jedoch auch eine wirklich freundliche und zutrauliche Person sein. Abgesehen davon liebt es Serpentia im Mittelpunkt zu stehen, ihr gefällt es wenn männliche Wesen um sie wetteifern, sie umwerben und sie begehren, obwohl sie genau wusste das keiner von ihnen auch nur die geringste Chance hatte. Zwei Dinge die Serpentia absolut nicht ausstehen kann sind Vergewaltigungen und Zwänge. Sie hasst es in eine Rolle gedrückt zu werden und Dinge tun zu müssen die sie nicht wollte, eine Ausnahme hierbei bildet die Wahrung ihrer Blutlinie, denn das war etwas das Serpentia von kleinauf heilig war. Außerdem hasst sie Vergewaltigungen und Vergewaltiger, etwas das auf ihren Vater zurückgeht der damals ihre Mutter missbraucht hatte.

Stärken:
- Spezielles Gift, das sowohl lähmt als auch verätzt.
- Sehr Schnell
- Halbtiergestalt, welche die Vorteile von Schlange und Draske perfekt zum Ausdruck bringt.

Schwächen:
- Ist bei Regen und Nässe fast kämpferisch sehr eingeschränkt
- Verfügt über keine Menschengestalt, ist also sehr auffällig
- Nutzt ihre Drasken-Gestalt nur sehr widerwillig

Vorlieben:
- Familie
- Begehrt zu werden
- Im Mittelpunkt zu stehen

Abneigungen:
- Fremde Blutlinien
- Vergewaltigung
- Zwang

Hintergrund

Vorgeschichte:
Serpentia wurde als Tierwesen zwei unterschiedlicher Tiere geboren, während ihre Mutter eine Seeschlange war, ist ihr Vater ein Draske. Allerdings war sie kein Kind der Liebe sondern ein ungewolltes Kind, ihre Mutter wurde von einem Drasken überwältigt, vergewaltigt und zurückgelassen. Doch anstatt das Kind, das nicht ihrer Blutlinie entstammte, abzutreiben behielt sie es, da es eine größere Schande wäre das Kind zu verlieren. Serpentia wuchs also bei ihrer Mutter, fernab aller anderen Seeschlangen, am Ufer der Sümpfe auf. Sie lehrte Serpentia alles was sie wissen musste, wie sie ihren Körper, ihre Klauen und ihren Speichel nutzte, lernte sich schnell zu bewegen, sowohl an Land als auch im Wasser. Wie man anderen Wesen mit purer Körperkraft ihres Schwanzes alle Knochen im Körper bricht und vorallem was es bedeutet Teil der Seeschlangen zu sein. 28 Jahre lang lebte sie mit ihrer Mutter, lernte mit ihr verschiedene Orte und Städte kennen, lernte das die Menschen sie nicht schätzten und sie nur bei Nacht und Nebel in den Städten sein konnten um ihre Neugier zu befriedigen. Sie ließen sich auf hoher See treiben und verwirrten Schiffersmänner, trieben sogar einige in den Tod. Sie kämpften gemeinsam ums überleben, doch nie traf Serpentia auch nur eine andere ihrer Art, die anderen Seeschlangen mieden sie und ihre Mutter wie die Pest.
In den Augen der humanoiden waren Seeschlangen schon immer niedere Kreaturen, Schlangen die in den Tiefen des Meeres leben, unter sich und abgeschieden von anderen Schlangen wo sie ihr Leben damit verbringen Fische und andere, kleinere Wesen zu jagen, Kreaturen die über keine nennenswerte Intelligenz verfügen. Doch es ist ein Irrtum, denn Seeschlangen sind hochintelligent, können in allen fließenden und stehenden Gewässern der Welt leben und verfügen über eine ziemlich komplizierte Lebensart, denn was bei diesen Wesen vor allem zählt ist die Blutlinie. Jede Seeschlange gehört einer Blutlinie an, einer Familie die für sich als Gruppe leben. Keine Seeschlange würde je auf den Gedanken kommen sich seinen Partner in einer anderen Gruppe zu suchen, jede Familie bleibt unter sich und pflanzt sich somit fort. Somit wollen sie verhindern das eigene Werte verloren gehen und die eigene Blutlinie durch eine stärker verschlungen oder eine schwächere verwässert wird, Verwässerungen, wie die Vergewaltigung von Serpentias Mutter, werden innerhalb der Gruppe als schweres Vergehen gesehen, egal ob sie etwas dafür konnte oder nicht. Solche Seeschlangen werden vor die Wahl gestellt: Entweder sterben sie oder verlassen die Gruppe, schaffen sich eine eigene, 'schwächere' Blutlinie.
Serpentia wuchs also als ausgestoßene auf und da ihre Mutter keinerlei andere Kinder hatte, wäre Serpentia gezwungen gewesen die Blutlinie weiter zu verwässern, jedoch erzählte ihr ihre Mutter auf dem Sterbebett, damals war Serpentia grade 29 Jahre alt geworden und hatte erst da erfahren das ihre Mutter eine Krankheit in sich trägt, das ihr Vater noch immer lebte, somit Teil ihrer Blutlinie war und gewiss Nachkommen hatte. Sie mochten nur Halbgeschwister sein, jedoch wäre die Verwässerung nicht signifikant und somit die beste Wahl. Ihre Mutter offenbarte ihr sogar seinen Duft, Seeschlangen sind in der Lage Gerüche wahrzunehmen und diese, sofern sie sie schoneinmal gerochen haben, auch selbst zu erzeugen und widerzugeben.
Als ihre Mutter dann dahingeschieden war traf Serpentia eine Entscheidung: Sie würde losziehen und ihren Bruder finden, den Geruch ihres Vaters in der Nase würde sie gewiss herausfinden wo er war... und verhindern das er ihre Blutlinie verschmutzte und stattdessen die Tradition ihrer Mutter mit ihr fortführte. Ja, Serpentia hasste ihren Vater und hasste seine Rasse, doch ihr Halbbruder, sofern es ihn denn gab, würde ihre Blutlinie retten und darum würde sie auch hinnehmen sich mit einem vermutlich reinrassigen Drasken einzulassen.
Serpentia zog ins Land, durchquerte die Sümpfe kreuz und quer, entschied sich sogar menschliche Siedlungen zu besuchen, jedoch nur bei Nacht und wenn sie sicher war das man sie nicht sah. Jedoch fand sie seinen Geruch nicht, konnte ihn nirgends finden oder auch nur Andeutungen davon vorfinden. Erst nach einem ganzen Jahr fand sie endlich erste Hinweise, fand tote Menschen und an einigen von ihnen seinen Geruch. Mit neuer Hoffnung folgte sie dieser Spur, immer auf der Suche nach ihrer neuen 'Familie'...

Lebensziel:
- Die eigene Blutlinie weiter fortführen und dafür zu sorgen das sie nicht weiter 'verwässert' wird.


Zweitcharakter?:
Celestia, Sylira, Teanis, Rinyu, Ciana, Enju


Zuletzt von Serpentia am Fr Jul 17, 2015 6:41 pm bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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Re: Serpentia Tamriel

Beitrag  Yuyuka am Fr Jul 17, 2015 5:56 pm

Wie entsprechend alles über Skype besprochen und gekrittelt,

Angenommen!

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Re: Serpentia Tamriel

Beitrag  Shaylin am Fr Jul 17, 2015 7:25 pm

Auch in Skype besprochen ~

Angenommen :3 !!
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Re: Serpentia Tamriel

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