Victor Cheval alias Shain

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Victor Cheval alias Shain

Beitrag  Shain am So Sep 27, 2015 11:27 am

Zur Person

Vollständiger Name:
Mein Name? Victor Cheval. Nicht gerade der aufregenste, ich weiß aber was will man denn machen? Leider kann man als Kleinkind schlecht sagen welchen Namen man gerne hätte oder nicht. Denn wenn ich die Wahl gehabt hätte wäre ich wohl eher zu Shain oder Jester tendiert. Meint ihr das wäre zu komisch? Eigentlich bin ich der Meinung das meine Namensideen für mich selber gar nicht so schlimm klingen aber gut, vermutlich teilt da jeder eine andere Meinung.

Rufname:
Da ich meinen eigentlichen Namen verabscheue stelle ich mich, unabhägig davon wo ich mich aufhalte, mit Shain vor. Ich will diesen Namen eben nicht den ich eigentlich bekommen habe, dachte auch schon über eine Umbenennung nach aber habe es bisher nicht getan. Auch wenn in allen Unterladen mein eigentlicher Name steht so werde ich eher unfreundlich wenn man diesen in den Mund nimmt.

Geschlecht:
Kann euch ja ein Passfoto schießen. Ich bin ganz klar ein Junge und habe weder vor mich zu einem Eunuchen machen zu lassen, noch irgendwelche Hormontherapien an zu fangen.

Sexualität:
Wenn ich schon mal Interesse habe dann eindeutig mehr an Mädchen. Klar versucht man auch mal seine Erfahrungen mit dem gleichen Geschlecht zu machen. Ja ich habe auch schon einen anderen Jungen geküsst, das war aber eher weil er mich nicht in Ruhe lassen wollte und ich ihn einfach nur dazu bringen wollte endlich den Rand zu halten! Aber ich bin ganz klar Hetero!

Rasse:
Ich gehöre zu den Tierwesen.

Alter:
Ich bin erst siebzehn wenn ihr es genau wissen wollt. Kann ja sein das mich der ein oder andere für jünger oder älter hällt, kann er oder sie von mir aus ja auch, aber ich will keine Dauerfragestunde ob ich wirklich so alt bin wie ich immer sage, ihr werdet euch auf mein Wort verlassen müssen.

Geburtstag:
Das ist der 23.11 wenn ich das richtig im Kopf habe. Wer sich über meine Aussage nun wundert, liegt ganz einfach daran das ich ihn nie gefeiert habe, auch meine Eltern der Ansicht waren das es ein Tag wie jeder andere sei.

Geburtsort:
Ich wurde in den Sümpfen geboren. Ich weiß, klingt nicht nach dem Juwel in das man sich als Kind wünscht, aber ich war damit zufrieden was ich hatte und wie mein Leben war.

Gruppenzugehörigkeit:
Ich gehöre aber meines Wissens nach keiner Gruppe weiter an.

Beruf o. Ä:
Leider....muss ich dazu sagen das man mich jetzt erst zur Schule verdammte weil meine Eltern bisher der Ansicht waren ich würde es im Sumpf sowieso nicht brauchen. Leider habe ich bei der ersten Verwandlung in meinem Leben ein sehr aggressives Verhalten an den Tag gelegt weshalb ich nach Morrigan gehen soll. Meine Eltern meinten mir gegenüber sie haben mich bereits angemeldet und damit kann ich mich über die Entscheidung ja nicht mehr hinweg setzen.

Übliche Waffen:
Eigentlich benutze ich als Waffen nur scharfe Krallen und Zähne wenn ich die Gestalt geändert habe. Die Krallen sind etwa zwölf Zentimeter lang, die Zähne sehr spitz und etwa neun Zentimeter lang. In der menschlichen Form aber verlasse ich mich lieber auf meine Fäuste und meine Schnelligkeit, wobei ich, wenn ich sie denn bei mir trage, auch mit Pfeil und Bogen sehr gut umgehen kann, eigentlich nie ein Ziel verfehle wenn ich es wirklich erlegen will. Das war im Sumpf wichtig um sich zu schützen und zum anderen um an das Abendessen zu kommen.

Der Langbogen besteht aus sehr starkem Holz und wurde aus dem Stamm eines der ältesten Bäume im Sumpf gefertigt. Zumindest erzählt mir mein Vater das immer, denn dieser Bogen ist wohl schon seit mehreren Generationen in der Familie und wurde immer weiter gereicht, wenn die Nachkommen alt genug waren damit um zu gehen. Seine Länge beträgt ca. 1,30m
Langbogen:
Der Köcher für die Pfeile ist aus gegerbtem, eingefärbtem Leder und ist leicht rötlich, mit einem Riemen damit ich mir diesen um die Schulter schnallen kann. Ansonsten ist dieser aber schmucklos, man hat also keinerlei Verziehrungen daran und das Leder ist auch schon etwas abgegriffen. Die Pfeile die ich benutze stelle ich selber her. Gerade, aalglatt und mit schwarzen Steinspitzen. Das Ende der Pfeile wird meistens durch Federn bestückt damit sie besser fliegen. Meistens trage ich bis zu 15 Pfeile mit mir, es dauert eben eine Weile bis man sie fertig hat, dafür haben sie aber auch eine gute Durchschlagskraft.
Von der Länge her liegen die Pfeile zwischen 40 bis 60cm, das kommt immer ganz auf das Material an das ich zur Verfügung habe.

Kampfstil:
Sollte es wirklich mal zu einem Kampf kommen, wobei ich eigentlich immer versuche solche Situationen zu meiden, bin ich eher jemand der den Nahkampf bevorzugt. Dabei setze ich auf meine Schnelligkeit und hohe Reaktionsgeschwindigkeit, genauso wie auf meine Wendigkeit und geschmeidige Bewegungen, einer Katze gleich. Zumindest wenn ich in der menschlichen Gestalt kämpfe.
Nehme ich dagegen meine "wahre Form" an gehe ich zwar auch in den direkten Zweikampf, kann dabei aber scharfe Klauen und Zähne vor weisen die man besser nicht unterschätzen sollte, sonst hat man tiefe Risswunden oder der Arm ist ganz ab. Wer nun neugierig ist was in mir steckt bitte sehr, meine wahre Form ist die eines Schneeleoparden!
Was meine Verwandlung angeht....naja es ist eigentlich wie folgt, egal wo ich mich aufhalte, es fängt an leichter Schnee in Form einer Spirale um mich herum zu wirbeln, sich dann immer mehr zu verdichten und strahlt kurz auf. Dann steht statt einem Jungen eine weiße Großkatze dort. Ich kann es nicht genau erklären, aber ich brauche mir nur meinen besten Freund in Erinnerung rufen, ein kribbeln zieht sich durch meinen Körper und kurze Augenblicke später bin ich das kraftvolle Tier das man dann sehen kann. Diese Verwandlung ist von der Länge her aber abhängig zum einen von meiner Umgebung, zum anderen von den Anstrengungen die ich derweil erdulden muss. In kalten, verschneiten und eisigen Umgebungen kann ich meine Gestalt bis zu zwei Stunden aufrecht erhalten, im Sommer und warmen Umgebungen bestenfalls eine halbe Stunde. Was die Belastung angeht....wenn ich nur herum laufe und einer Witterung folge verbrauche ich ja nicht viel Energie, aber wenn ich zum beispiel kämpfen muss, jage oder aber schnell durch unwegsames Gelände haste um vielleicht eine Nachricht zu überbringen so komme ich nur auf eine knappe dreiviertelstunde im Winter, im Sommer sind es nur zehn Minuten.

Aber wer nun meint im Fernkampf habe er leichtes Spiel mit mir täuscht sich. Wenn ich meinen Bogen zur Hand habe wird es für mein Gegenüber brenzlig denn wenn ich bisher ein Ziel treffen wollte tat ich dies auch punktgenau. Also sollte man mich, trotz der Tatsache das ich im Fernkampf weniger Möglichkeiten habe, ernst nehmen wenn man nicht demnächst einen Pfeil in der Brust stecken haben möchte.

Sollte der Fall je eintreten das ich in einer Situation nicht mehr weiter komme.....werde ich es dennoch solange versuchen bis ich absolut nicht mehr kann! Ich habe nicht vor auf zu geben auch wenn es im Vornerein schon fest stehen sollte das ich verliere, immerhin bin ich ein Kämpfer, nicht gewillt meinen Willen mit einer Niederlage zu besudeln! Das würde mein Stolz auch gar nicht zulassen, lieber in Ehre untergehen als sich als Feigling zurück ziehen oder sich auf andere verlassen müssen, ich habe die Dinge eben gerne in der Hand!


Auf den ersten Blick

Größe:
Naja für mein Alter bin ich, sehe wenigstens ich so, genau richtig geraten denn ich bin genau 1.90 groß. Zwar wurden auch schon Stimmen laut das ich zu groß für mein Alter bin aber mal ernsthaft, wer macht ein Drama draus wie groß man in welchem Alter ist?

Gewicht:
Wäre ich ein Mädchen wäre ich vermutlich schon bei dieser Frage eingeschnappt. Glück für euch das ich keines bin! Da meine Größe ja nicht von Ungefähr kommt wiege ich auch entsprechend. Also mit meinen 80 kg bin ich gut bedient. Oder seht ihr das anders?

Haarfarbe:
Die habe ich von meiner Mutter vererbt bekommen, ein reines, dunkles schwarz das in der Sonne manchmal so erscheint als wäre es blau unterlegt aber sie sind nicht gefärbt. Ich kann ja nichts für meine Gene nicht wahr?

Augenfarbe:
Meine Augenfarbe lässt sich eigentlich relativ einfach beschreiben. Habt ihr schon mal einen Bernstein gesehen? Diese Farbe, also eine Mischung aus Gelb und goldtönen mischen sich in meinen Augen und leichte dunkle Sprenkel sind auch vorhanden. Mutter meint immer das würde die Aufmerksamkeit der Leute direkt auf meine Augen leiten. Naja die meißten meiden meinen Blick aber mal sehen was noch kommt, vielleicht hat sie ja recht.

Erscheinungsbild:
Ihr habt ja bereits einiges von mir gehört was mein Aussehen betrifft. Ich fange einfach noch mal oben an. Also meine schwarzen Haare sind Mittellang, reichen mir bis zum Nacken aber ich achte penibel darauf das sie auch keinen Millimeter weiter runter hängen denn eher greife ich dann selber zur Schere. Ich verabscheue lange Haare auch wenn es bei meiner Mutter gut aussieht, aber sie ist ja auch eine Frau! Das dunkle Mal an meiner Schläfe versuche ich durch meine Haare zu verbergen denn es jagt vielen Leuten Angst ein weil sie dann denken ich wäre krank und könnte sie damit anstecken. Nicht das es im Sumpf viele Leute gab, aber jene die mich mal zu Gesicht bekamen rannten meist schreiend weg nach dem sie das Mal gesehen hatten. Durch die Tatsache das ich viel draußen bin und viel renne, es befreit einfach den Geist, bin ich, kann ich mit Stolz sagen, gut gebaut. Man sieht mir an das ich gesund lebe und mich mit viel Sport fit halte, na gut vielleicht kommt es auch durch die Raubkatze die viel herum streift. Man sieht deutliche Muskeln wenn man mich betrachtet, aber ich vermeide jedwede Form von Bartwuchs und Behaarungen anderer seits, Haare gehören meiner Meinung nach nur auf den Kopf. Dann kommen wir noch zu meinen Sachen....naja diese zeichnen mich eben als jemanden aus der aus einer der eher armen Familien stammt. Zurückgezogen im Sumpf legte eben keiner Wert auf gute Kleidung, sie war einfach unpraktisch wenn man schnell einem Beutetier nachhetzen musste! Deshalb besteht meine Kleidung auch meistens aus einfachen, braunen Hemden die allesamt mindestens schon ein Loch haben und beuemen Hosen die viel Beweglichkeit zu lassen. Da ich nun aber, laut meinen Eltern zumindest, an eine Art Schule soll um meine Fähigkeiten die sich immer mehr zeigen zu verfeinern haben sie mir neue Sachen besorgt die sogar einigermaßen passabel sind, allesamt aber in dunklen Farbtönen wie Grau, Dunkelblau, Schwarz oder einem dunklen Grün. Mir gefallen sie jedenfalls, auch wenn der Gedanke an eine Schule mir nicht wirklich gefällt.
Mir fällt ein das ich mein Gesicht vergessen habe, also noch mal zurück spulen. Ich besitze für einen Jungen eher ungewöhnlich lange, tiefschwarze Wimpern, habe fein geschnittene Gesichtszüge die aber dennoch energisch wirken können. Mein Mund weist geschwungene Lippen auf, Mutter meinte immer das diese besonders Mädchen anziehen würden, ich glaubte ihr nie so recht. Die Augen sind eher mandelförmig und die Nase.....ich würde es als normale Nase beschreiben! Kein Riesenzinken, keine Krümmungen und auch keine Muttermale auf dieser! Wie ich auf andere wirke kann ich nicht sagen, ich halte mich ja lieber von anderen fern. Aber während meiner Reise zu dieser Schule verhielten sich alle Leute gleich, sie sprachen nicht offen mit mir sondern tuschelten allesamt nur vor sich hin. So viel zu meiner menschlichen Seite.

Dann stelle ich euch mal noch meine schlechtere Hälfte vor!
wahre Form:

Mit dieser Raubkatze sollte man nicht spaßen denn sie ist ebenso wild und unberechenbar wie die Natur selbst. Die Körperlänge beträgt 130 cm, mit Schwanz kommen noch mal 90cm dazu, also eine Gesamtlänge von 2,20m, ein Stockmaß von ca. 60 cm. Alt Tier wiege ich in etwa 50 kg, genau weiß ich es nicht weil ich mich als Raubkaze bestimmt nicht auf eine Waage stelle.
Als Schneeleopard besitze ich einen vorne abgerundeten Kopf, der kleiner ist als bei anderen Großkatzen. Dieser ist mit vergrößerten Nasenhöhlen ausgestattet, durch welche die bis zu minus vierzig Grad kalte Gebirgsluft vorgewärmt in die Lungen gelangt. Außerdem ist die Brust der Schneeleoparden gut ausgebildet und bietet Platz für eine starke Lunge, welche uns mit Sauerstoff aus der dünnen Hochgebirgsluft versorgt.
Weiterhin kann ich in diesem Zustand bis zu 15m weit springen und erreiche eine Geschwindigkeit von bis zu 60 km/h.

Was beide Gestalten aber gemein haben ist die Augenfarbe. Ich habe gehört das bei einigen solche Dinge wie die Ohren oder der Schwanz auch in Menschengestalt zu sehen sind, in meinem Fall sind es aber nur die Augen welche unverändert bleiben, die bernsteinfarbene Iris bleibt bei beiden gleich. Und ab und an kann ich als Mensch auch die Krallen ausfahren aber da muss wirklich viel passieren das ich diese zeige.

Besondere Merkmale?:
Lasst mich kurz überlegen....also ich habe ein schwarzes Mal an der Schläfe. Ich weiß zwar nicht ob das was zu sagen hat aber ich hatte es wohl schon als ich auf die Welt kam. Mutter ließ es einmal von einem fremden Mann untersuchen der wohl ein Heiler oder so etwas war aber dieser meinte es seie einfach eine Pigmentstörung meiner Haut ohne jegliche Bedeutung. Ich kann mit leben und es beeinträchtigt mich auch nicht, von daher bin ich der Ansicht das es unwichtig ist.


Auf den zweiten Blick

Charakter:
Das wollt ihr also wirklich wissen? Na schön. Also als ausgeprägtesten Charakterzug meiner Wenigkeit könnte man anbringen das ich die Gesellschaft andere absolut nicht mag. Ich bin ein typischer Einzelgänger, verbringe meine Zeit lieber alleine an einem ruhigen Plätzchen und spiele dort auf meiner Flöte. Diese habe ich mir als kleiner Junge selber geschnitzt und meine Mutter meint bis heute felsenfest ich hätte wohl einiges Talent was Musik betrifft. Im Sumpf gibt es so viele Geräusche das man, mit etwas Fantasie, sehr viele Melodien und melodische Klänge heraushören kann die einen verzaubern, ganz ohne Instrument. Also um es mit einfachen Worten zu sagen ich bin jemand der Musik wirklich sehr gern hat, da ich im Sumpf aufgewachsen bin liebe ich auch Pflanzen jeglicher Art, zeige es aber nicht offen. Da ich die Befürchtung habe das meine Vorlieben andere zum Lachen bringen könnten verstecke ich sie hinter einer Maske aus reiner Ablehnung. Kommt man freundlich auf mich zu bekommt man einen unfreundlichen Kommentar und wird stehen gelassen. Ich will auch gar keine Bindung zu jemanden aufbauen, ich habe auch das Problem sehr misstrauisch anderen gegenüber zu sein. Leute die ich nicht kenne lasse ich links liegen. Also wie man merkt ist es sehr schwer mit mir aus zu kommen weil ich entweder schweige oder unfreundliches von mir gebe um wieder alleine zu sein. Zwar belastet es mich auf der anderen Seite auch keine Freunde zu haben mit denen ich mal reden kann wenn mir etwas durch den Kopf geht, aber so war es im Sumpf auch. Wenn ich sehe das jemand Hilfe braucht wäge ich immer erst einmal ab ob es was ernstes ist oder nicht. Und wenn ich mich dafür entscheide zu helfen dann grundsätzlich nur in meiner wahren Form. Weiterhin muss ich zugeben habe ich einen ausgeprägten, schwarzen Humor und neige zum Sarkasmus. Ich weiß das dies in einer Gesellschaft nicht gut an kommt aber eigentlich will ich ja nur meine Fähigkeiten, die mir gehörigen Respekt einjagen, kontrollieren lernen und dann wieder zurück in die Sümpfe, daher hoffe ich einfach möglichst wenig mit anderen in Kontakt zu kommen. Denn weiterhin habe ich große Angst davor das, wenn ich jemanden an mich heran gelassen habe, diesen Jemand zu verlieren wenn ich wieder in meine Heimat zurück kehre.

Stärken:
Ich bin ein ausgezeichneter Jäger und kann sehr schnell rennen, auch in unwegsamen Gelände. Sportlich muss man eben im Sumpf sein wenn man überleben will. Weiterhin bin ich ein begnadeter Schütze, verfehle nie mein Ziel. Außerdem verfüge ich über eine wirklich schnelle Auffassungsgabe, habe ein seh gutes Handgeschick. Weiterhin sehe ich oft Dinge die anderen Verborgen sind, bemerke einiges mehr aus meiner Umgebung was man meinen könnte durch die geschärften Sinne der Raubkatze die in mir steckt.

Schwächen:
Ich habe das Problem das ich einfach nicht offen auf andere zugehen kann, denn mein Misstrauen anderen gegenüber steht mir dabei im Weg. Auch mein Sarkasmus ist dabei nicht gerade förderlich und was mir einen Anflug von Panik verschafft sind Flammen und Eis. Mit beiden Elementen habe ich ein Problem denn Feuer Mordet genauso wie Eis. Pflanzen verbrennen oder sterben vor Kälte und das tut mir als naturbezogenem Wesen in der Seele weh. Und da wir gerade dabei sind ich kann an keiner kränkelnden Pflanze vorbei gehen ohne wenigstens den Versuch zu unternehmen sie irgendwie zu retten, ziemlich albern oder? Ach und noch was! Wenn ich Musik höre gehe ich dem Ursprung solange nach bis ich den oder diejenige gefunden habe von denen die Musik kommt und lausche heimlich. Schlechte Angewohnheit ich weiß.

Vorlieben:
Naja es widerholt sich ein wenig ich weiß. Also ich liebe die Natur, höre gerne Musik, egal welcher Richtung. Weiterhin gehe ich total gerne schwimmen, renne durch Wälder und meinen geliebten Sumpf und versuche immer wieder meine Schnitzkünste zu verbessern. Meine Flöte habe ich mir selber aus einem abgebrochenem Ast geschnitzt und inzwischen gehe ich zu kleinen Figuren über.

Abneigungen:
Wie man sich sicherlich denken kann habe ich eine Abneigung gegen Leute die mit der Natur und ihren Geschöpfen schändlich umgehen. Genauso wenig mag ich ewige Besserwisser die einen immer belehren müssen und noch mit dem Zaunpfahl auf Fehler drückten. Niemand ist unfehlbar! Naja seis drum. Was ich auch nicht mag sind Gewitter. Vor denen hatte ich schon als kleiner Junge eine heiden Angst. Vermutlich weil es durch das Nahe Gebirge so laut zurück schallte wenn es donnerte das das ganze Dach unserer Hütte vibrierte. Außerdem verabscheue ich es wenn man mich als nutzlos abstempelt nur weil ich aus keiner reichen Familie stamme und keinerlei Stammbaum vorweisen kann.


Hintergrund

Vorgeschichte:
Also vieles habt ihr ja bereits mit bekommen aber ich fasse es gerne noch mal zusammen. Ich wurde als einziger Sohn meiner Eltern in der heimischen Hütte geboren. Diese lag mitten im Sumpf, alleine, weit abseits des nächsten Dorfes. Es war ziemlich kalt zu der Zeit also war es wohl im Winter. Jedenfalls erklärten mir meine Eltern das immer so wenn ich sie nach dem Tag meiner Geburt fragte. Sobald ich laufen konnte wollte ich meine Heimat erkunden, anfangs begleitete mich Vater immer, zeigte mir auf was ich zu achten hatte, welche Fährten es gab, von welchen Pfaden man sich besser fern hielt und welche man gefahrlos passieren konnte. Mutter dagegen brachte mir bei wie ich lesen und schreiben konnte. Das war eigentlich mein Leben, abgesehen von Hilfe beim Haushalt. Mit acht unternahm ich meinen ersten Ausflug ohne Vater in den Sumpf, blieb aber geschlagene zwei Tage weg weil ich zu weit gegangen war bei meiner Entdeckungstour. Aber ich fand mich zurück, auch wenn meine Eltern wirklich besorgt gewesen waren und mein Vater auch etwas sauer. Zwei Tage hatte ich dann Stubenarest, das schlimmste was es gab für mich. Aber nach den zwei Tagen holte Vater mich zu sich heraus. Er reichte mir einen Gegenstand den ich bisher  nicht gesehen hatte, meinte das es sich um ein Familienerbstück handeln würde und ich ihn nun bekommen sollte. Zwar zeigte er mir wie ich den Bogen halten musste und wie man Pfeile einlegen konnte aber....ich war zu schwach um die Sehne überhaupt zu spannen! Also übte ich seit dem Tag. Es wurmte mich zwar das ich ein geschlagenes halbes Jahr brauchte um den Bogen überhaupt spannen zu können aber war auch stolz es überhaupt geschafft zu haben! Nun ging es natürlich ans zielen! Um das zu perfektionieren brauchte ich geschlagene drei Jahre! Aber dafür entging mir auch kein Ziel mehr! Nun war ich elf einhalb, unternahm immer weitere Strecken und kam, neugierig wie ich war immer näher Richtung Gebirge. Aber bis zur Schicksalhaften Begegnung sollte noch eine Weile vergehen.
Meine Erkundungstouren brachten mich inzwischen auch in die Nähe der Dörfer welche sich noch nahe des Sumpfes befanden. Aber immer wenn ich die Chance gehabt hätte mir eines dieser Dörfer mal näher an zu sehen und andere Kinder zu treffen schreckte ich davor zurück. Als Kind war ich ein ziemlicher Angsthase müsst ihr wissen. Ich zerbrach mir so oft den Kopf darüber was andere Kinder über mich denken könnten wenn sie mich so sahen, recht zerschlissene Sachen, fast immer mit etwas Dreck im Gesicht weil ich noch nicht so geschickt war über große Bäume und Wurzeln zu klettern und manchmal etwas wirr abstehende Haare. Immer wenn Kinder des Dorfes, die ich aufmerksam beobachtete, sich dem Sumpf näherten versteckte ich mich, versuchte nicht auf zu fallen weil ich Angst vor ihren Reaktionen hatte. Nur klappte das nicht auf dauer denn eines Tages nutzte ein Mädchen meine gedankliche Abwesenheit um sich an zu schleichen. Ich beobachtete die anderen Jungen gerade wie sie etwas spielten das ich nicht ganz verstand. Ich schrak zusammen als ich ihre Stimme hinter mir hörte und sie mich fragte warum ich nicht mitspielen würde. Ich rutschte erschrocken zurück, bis ich an einem Baum ankam, aber sie schien nicht böse oder enttöuscht zu sein, stellte sich mir als Javia vor und wirkte sehr freundlich. Wir spielten an dem Tag auch zusammen und auch an einigen der folgenden. Aber nach drei Monaten kam sie nicht mehr an den Sumpfrand zum spielen. Ich versuchte sie zu finden, es war bereits dämmerich als ich mich in das Dorf schlich. Ich fand sie sogar aber was ich sah gefiel mir nicht! Sie lag regungslos in einem Bett und hatte die Augen zu. Ich sah weiter durch das Fenster, stellte mich auf die Zehenspitzen, wollte mehr sehen was mit ihr los war. Aber ein Mann deckte ihr das Gesicht mit einem Laken zu. Als kleiner Junge runzelte ich die Stirn, was sollte das denn? Warum deckten sie Javia denn auf diese Weise zu? Ich konnte ja nicht wissen das sie krank gewesen war und keine Kraft mehr zum kämpfen gehabt hatte. Ich kehrte nach Hause zurück, fragte meine Eltern was meine Beobachtung zu bedeuten hatte und sie sagten es mir. Seit her mied ich dieses Dorf und auch andere, ging anderen Leuten sobald ich sie sah aus dem Weg und sah zu so schnell wie möglich weg zu kommen.
Als ich inzwischen fünfzehn war beobachtete ich meinen Vater, ich kam gerade von der Jagd zurück , wie er mit einem Messer etwas schnitzte. Ich fragte ob ich es auch mal versuchen dürfte und er ließ mich gewähren. Kurzerhand versuchte ich etwas nach zu schnitzen das ich als Bild in einem meiner Bücher hatte, eine Flöte. Lesen konnte ich recht gut, das hat Mutter mir noch beigebracht wenn sie mit der Hausarbeit fertig war. Und für mein erstes Stück gelang es mir richtig gut denn immerhin konnte ich der selbstgeschnitzten Flöte Töne entlocken welche selbst meine Eltern in ihren Bann zu ziehen schienen. Ein erneuter kleiner Zeitsprung von einem Jahr, ich also inzwischen sechzehn. Inzwischen blieb ich mehrere Tage von zuhause weg, fing nun auch an das Gebirge zu erkunden und das eigenartige weiße Zeug das auf diesem lag. Im Schnee fand ich eine Spur die ich noch nie gesehen hatte, folgte dieser neugierig wie ich eben war, hockte mich an einem engen Felspass hin um die plötzlich endende Spur zu betasten. Dann jedoch hörte ich ein fauchen über mir, erstarrte. Langsam sah ich nach oben, direkt in ein gelbes Augenpaar das mich böse anfunkelte. Regungslos blieb ich hocken, konnte aber auch meinen Blick nicht von diesem wunderschönen Tier abwenden. Weißes Fell mit schwarzen Tupfen, Krallen die totbringend und wunderschön zu gleich waren....
Einige endlose Momente starrten wir uns beide an. Ich merkte nicht mal wie ich mich verwandelte, merkte nur das meine Sinne schärfer wurden und ich das Gefühl hatte das erste mal richtig zuhause zu sein. Ich fühlte mich pudelwohl. Die Raubkatze legte ihre Angriffshaltung ab, wirkte verwirrt aber kam dann von ihrem Posten herunter gesprungen, direkt vor mich um mich neugierig zu beschnuppern. Ich hielt still, instinktiv. Dann bekam ich spielerisch eine Tatze auf den Kopf und der Schneeleopard jagte davon, ich ihm nach. Es war ein wirklich tolles gefühl, unbechwert und frei. Das Tier brachte mich zu einem zugefrorenem See der im Sommer sicherlich herrlich an zu sehen war. Eine ganze Weile tollten wir zusammen durch den Schnee eh ich mich auf den Rückweg machen musste. Aber so oft es ging stahl ich mich nun zu diesem Gebirge, freundete mich mit dem Tier an bis es mich selbst in meiner menschlichen Gestalt akzeptierte. Aber das unsere Freundschaft nicht ewig halten sollte wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Knapp ein halbes Jahr später war der Sommer eingekehrt und ich wieder auf dem Weg zum Gebirge. Was ich nicht wusste war das mein Vater mir dieses mal folgte und im Gebirge auch andere Jäger unterwegs waren. Es schien wie immer, wir tollten durch die knospenden Pflanzen am See. Dieser war nun aufgetaut, das Wasser zog sich in trägen Wellen die der Wind schuf dahin. Ich rannte als Mensch neben meinem besten freund her, hielt aber geschockt inne als auf der rechten Seite durch einen zweiten Pass mehrere Leute gestürmt kamen. Sofort richtete mein Freund das Fell auf und auch mir war nicht behaglich zumute. Aber eh ich es schaffte mich zu regen hallte schon das letzte Fauchen meines Freundes durch die Luft. Ich sah zu dem Schneeleoparden neben mir der ganz regungslos da lag, der Schnee sich leise rot unter diesem zu färben begann. Eine tiefe Leere umfing mich als ich mich neben meinen bisher einzigen Freund kniete, die lachenden Jäger immer näher kamen. Sie wollten meinen Freund als Trophäe mit nehmen, sein Fell an die Wand hängen. Mit einem Ruck wandte ich diesen Männern mit verachtendem Blick den Kopf zu, war so wütend wie noch nie in meinem Leben, schrie meine Wut hinaus. Dann passierte alles innerhalb weniger Sekunden, ich ging in einem kleinen Schneewirbel unter, wurde die gefährliche Raubkatze welche von blinder Wut so übermannt wurde das sie alle Jäger anging. Es war mir in diesem Moment wirklich egal ob ich dabei umkommen würde, ich wollte einfach das diese Leute meinen Freund nicht als irgendein Ding behandelten das man sich an die Wand hängen konnte. Einer entkam schwer verletzt, aber einem riss ich in Raserei förmlich die Kehle heraus, der andere war so schwer verletzt das er es auch nicht lange überlebte. Kaum war der dritte, der Überlebende aus meinem Blickfeld verschwunden verwandelte ich mich zurück. Geschockt von dem was passiert war krabbelte ich rückwärts bis ich an die Füße meines Vaters stieß, zusammen zuckte. Nur langsam wagte ich es den Blick nach oben zu ihm zu richten aber das einzige was ich statts der erwarteten Wut in seinem Gesicht sehen konnte war Mitleid und Bedauern. Am Abend nach unserer Rückkehr hörte ich meine Eltern nur noch streiten. Ich wollte das nicht hören, versuchte es mit einem Kissen ab zu dämpfen, hörte dennoch jedes einzelne Wort. Ich sollte fort, an einen Ort wo ich lernen sollte mit dieser Gabe um zu gehen. Fragte man mich auch mal was ich wollte?! Nein, man drückte mir zwei Wochen später nur neue Sachen in die Hand und machte sich mit mir auf den Weg zu einer Schule, wo man mich gleich einen Tag nach diesem Zwischenfall wohl angemeldet hatte, welche mir helfen sollte die Kontrolle über dieses aggressive Wesen in mir zu zeigen. Aber ich vermisste den Sumpf schon als ich den ersten Schritt von der Türschwelle tat, wollte nicht weg und wurde dennoch gedrengt. Ob sie mir dort wirklich würden helfen können? Nach einer langen Reise, wo ich jeden Fremden anschwieg und ihm nur einen eisigen Blick schenkte, in der Stadt an. Für meinen Geschmack waren es einfach viel zu viele Leute hier....
Und ich machte bereits am Eingang der Schule deutlich das ich nicht mit dem Namen angesprochen werden wollte den meine Eltern zum Eintragen benutzt hatten. Man hatte mich offenbar bereits eingetragen und ich sollte nun den ersten Tag an dieser Schule verbringen....am liebsten würde ich gleich wieder hier weg aber diese Wahl hatte ich nicht also hieß es ausharren und hoffen das ich diese Bestie in mir schnell gezähmt bekam.

Lebensziel:
Shain möchte später seine Tiergestalt unter Kontrolle haben und seine Eltern vor den Gefahren des Sumpfes schützen.


Zweitcharakter?:
nein, ist Frischfleisch xd

Wie hast du uns gefunden?:
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Wahres Alter: noch 21


Zuletzt von Shain am So Sep 27, 2015 8:50 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: Victor Cheval alias Shain

Beitrag  Yuyuka am So Sep 27, 2015 12:45 pm

Im Vorraus ist es wichtig zu sagen, dass meine Kritik komplett unabhängig von meinem Adminkollegen ist, ich sie nicht vorher lese oder gar mich abspreche. Daher kann es sein das sich Punkte wiederholen.

Auf den ersten Blick:

So, erst einmal ein herzliches Willkommen im Forum =)
Wie ich sehe hat meine PR ja wieder gefruchtet! Very Happy Egal, was ich sehe ist eine schön strukturierte Bewerbung, das Ganze in der 1. Person, warum nicht. Nur bedenke, beim Posten musst du dich an die dritte halten. Wink Ansonsten ist der Avatar noch ausbaufähig, aber ich will mal nicht über irgendwas optisches meckern, bevor ich mich auf den Inhalt gestürzt habe. Von der Länge bewegst du dich im sauberen Mittelfeld, also wird das jetzt schon mal keine zwei-stündige Krittelei werden. Dann, auf gehts!...




Kritik:

1. Beruf


Hier muss ich leider bei etwas einschreiten, was deinen Char nun grundlegend verändern könnte. Dafür habe ich noch nicht genug gelesen, doch: Auszug Rasse, Tierwesen, letzter Satz Eigenschaften: Wichtig ist außerdem, dass Tierwesen keine Magie anwenden können. Du wirst dich also entscheiden müssen, entweder dein Charakter besitzt eine Tierform, oder kann zaubern. Dadurch das ich gesehen habe, dass du über die Morrigan-Anzeige hierher gekommen bist, wirst du wohl dort hingehen, wenn ich das richtig deute. Bedenke, dass du in Morrigan nun nicht länger Magie beherrschen musst, um aufgenommen zu werden. Es bleibt dir also offen, ein Magier zu sein oder Tierwesen, mit beidem kannst du dorthin, beides sein geht jedoch nicht. Verwende beispielsweise als Tierwesen den Aspekt, dass er sich selber praktisch besser kennen lernen will, seine Kräfte entdecken, oder eben die Magie, je nachdem.
Nachtrag: Da ich gerade immer mehr lese, dass du dich auf das Tierwesen-Dasein bezogen hast, würde ich dir entsprechend nahe legen, die magischen Kräfte fallen zu lassen. Auch weil sie komplett in den üblichen Waffen fehlen.



2. Kampfstil


Ich würde hier gerne noch erfahren, wie dein Char in einer schier aussichtslosen Situation reagiert. Würde er immer auf Leben und Tod versuchen zu kämpfen, beispielsweise er ist gefesselt. Oder auf die Hilfe anderer hoffen, sich vielleicht dem Schicksal ergeben?
Außerdem würde ich gerne noch erfahren, wie die Verwandlung von statten geht. Ein gleißendes Licht, oder ein Puffen? Muss er sich genauesten konzentrieren, um sich zu verwandeln und wie lange kann er in seiner Form unterwegs sein? Kostet es ihn viel Kraft? Ist er vielleicht stark erschöpft nach der Rückverwandlung?



3. Erscheinungsbild


[...]Das Drachenmal an meiner Schläfe versuche ich durch meine Haare zu verbergen denn[...]

Was ist ein Drachenmal, bzw. was hat es damit auf sich? Frage ich jetzt mal so direkt, nicht als Veränderung im Char, vielleicht musst du dann nämlich noch was für die Bibliothek bewerben, oder ist es eine Art Tattoo? Also eine Art vererbte Pigmentstörung? Ich werde da gerade nicht ganz schlau draus.



4. Vorgeschichte


- Hatte dein Char keinerlei Kontakt mit anderen Kindern in seiner Kindheit? Die Hütte wird ja bestimmt nicht irgendwo einsam und alleine herumstehen oder vielleicht doch? Ansonsten wäre es noch interessant zu erfahren, wie sich dein Charakter zu der Zeit gegenüber den anderen verhalten hat. Vielleicht anders als er charakterlich heutzutage ist, war er damals schon Einzelgänger? Hatte er vielleicht einen besten Freund? Natürlich noch bevor er mit fünfzehn wurde.
- Bedenke auch noch dann die magischen Aspekte, beispielsweise mit dem Wasser bei den Jägern zu verändern. Lasse deinen Char vielleicht in seiner Tierform besonders aggressiv handeln, woraufhin die Eltern beschließen ihn nach Morrigan zu schicken, sodass er sich seiner Kraft bewusst ist und diese in Griff bekommt, sich nicht von Aggression beeinflussen lässt, dass er so eine Gefahr wäre.
- Ist dein Char heute schon in Engelsburg angekommen, wenn nicht bedenke noch das Ankommen im ersten Post mit zu erwähnen, samt der Einschreibung bei Morrigan. Oder ist dies vielleicht schon geschehen?






Fazit

Eine in meinen Augen wirklich gelungene Bewerbung. Nicht von der Kritik beeinflussen lassen, das ist nichts, wirklich. Denn habe ich das Gefühl, dass du dich wirklich sehr gut mit deinem Char beschäftigt hast und die Idee verfestigt hast, die dahinter steckt. Bis auf die paar Kleinigkeiten ein in sich sehr stimmiger Char. Auch das Bild in meine Kopf passt zu hundert Prozent auf das was ich gelesen habe. Nicht so wie es hier und da passiert, dass einem die Vorstellung immer mal wieder verändert wird. Ansonsten eine schöne Idee und sehr angenehm zu lesende Bewerbung. Guter Lesefluss, hier und da etwas Humor, kein Gummiband, dass sich ewig streckt. Doch wo viel Text ist, besteht auch Potenzial für Kritik, in diesem Sinne. So gilt auch für dich, wenn alle Punkte soweit geändert/hinzugefügt wurden und das zweites 'Angenommen' bekommst, bist du bereit fürs Inplay. Wink

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Re: Victor Cheval alias Shain

Beitrag  Shain am So Sep 27, 2015 1:53 pm

Also ich habe die Punkte noch mal verändert und ergänzt, sollte es noch Veränderungswünsche geben nur her damit^^
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Re: Victor Cheval alias Shain

Beitrag  Yuyuka am So Sep 27, 2015 2:13 pm

Au ha, da ist aber Jemand heiß^^

Drachenmal:
Ich habe immernoch irgendwie ein Problem mit der Betitelung. Denn so als Eigenständiges müsste man auch einen Bezug zu Drachen haben, es in einem Zusammenhang erlangt haben etc. Ich würde dich bitte es einfach umzubenennen in ein rätselhaftes Mal, eines Drachen ähnlich. Mhm, am Besten erkläre ich es so. Es ist wie wenn dein Charakter in einem fernen Dorf in den Wäldern aufgewachsen ist oder wenn du schreibst, dein Char in 'Tadrial' aufgewachsen wäre. Da würde ich dich dann auch nach dem Dorf oder der Stadt fragen, würde dich um genauere Informationen bitten, eines Bibliothekeintrages entsprechend. Oder eine Waffe, die eisige Drachenlanze. Wieso Drachenlanze? Was macht sie so besonders? Anstatt einer Eisenlanze mit verziertem Griff.
...weitere Erklärungen verwirren mich glaube ich nur selber...^^

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Re: Victor Cheval alias Shain

Beitrag  Shain am So Sep 27, 2015 2:18 pm

Also ich habe das Wort Drache einfach mal weg genommen, damit ist es einfach nur noch eine dunkel verfärbte Stelle, würde das auch so gehen?^^
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Re: Victor Cheval alias Shain

Beitrag  Yuyuka am So Sep 27, 2015 2:21 pm

Check!

Angenommen!

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Re: Victor Cheval alias Shain

Beitrag  Noriko am So Sep 27, 2015 7:54 pm

Hallöchen und ein herzliches Willkommen einmal hier im Forum auch noch von mir. (;

Nun sei noch gesagt, dass Yuyukas und meine Kritik unabhängig voneinander sind und wir uns in keinster Weise absprechen bzw. ich die Kritik von Yuyuka gar nicht gelesen habe.^^

1.Sexualität:
Zwecks Übersichtlichkeit würde ich dich noch bitten, dass du explizit hetero- oder bisexuell hinschreibst.

2. übliche Waffen:
Du beschriebst zwar deinen Langbogen, aber hätte ich gern noch eine Beschreibung zum Köcher bzw. zu den Pfeilen. Wie sehen sie aus? Sind es zugespitzte Holzstöcke oder mit Eisen- oder Steinspitze? Auch wäre es noch schön, wenn du mir sagst, wieviele Pfeile ungefähr in den Köcher passen.

3. übliche Waffen:
Wenn er den Bogen und Pfeile bei sich trägt, wie trägt er sie? Schnallt er sich besagte Gegenstände um den Rücken oder befestigt er den Köcher am Gürtel?

4. übliche Waffen:
Abschließend noch zu den Waffen: Mich würde noch die Länge des Bogens, der Pfeile und der Krallen interessieren. (;

5. übliche Waffen:
So dann wäre noch ein Punkt, zu seiner Gestaltwandlung: Wie sieht es aus, wenn er sich verwandelt? Sieht man dann wie sich jeder Knochen verschiebt und entsprechend formt, taucht einfach für einen kurzen Moment ein gleißendes Licht auf oder entsteht vielleicht auch Rauch, wo er sich verwandelt? Genauso wie das ich noch gerne wüsste wie lange so die Verwandlung dauert.


Siehe Kampfstil

5. Erscheinungsbild:
Das Drachenmal an meiner Schläfe versuche
Drachenmal? Hat es damit etwas besonderes auf sich? Wie sieht es aus? Bewirkt es etwas? Ist es eine Tätowierung oder ein Muttermal? Bzw. warum ist es so angsteinflößend? Verbindet man damit etwas besonders gefährliches?

6. Erscheinungsbild:
Ich hätte gern noch eine Beschreibung zu Shains Gesicht. Wie sind Augen, Nase, Mund geformt?

7. Erscheinungsbild:
Weiters würde ich auch noch gerne von dir wissen wie wirkt dein Charakter auf andere, wenn sie sein Mal nicht sehen und mit weglaufen beschäftigt sind. Denken sie er ist ein freundlicher Typ oder wirkt er mehr oder weniger einschüchternd?

8. Erscheinungsbild:
Wie sieht ihre Tiergestalt aus? Wie groß und schwer ist er dann?

9. Erscheinungsbild:
Dann wäre noch der Fakt, dass ein Tierwesen auch in menschlicher Form tierische Attribute aufweist und ich meine keine solchen gelesen zu haben. Würdest du bitte noch etwas in dieser Hinsicht nachtragen?



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Re: Victor Cheval alias Shain

Beitrag  Shain am So Sep 27, 2015 8:51 pm

So habe die Punkte noch mal überarbeitet^^
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Re: Victor Cheval alias Shain

Beitrag  Noriko am So Sep 27, 2015 9:17 pm

So und schon hast du es geschafft:

Angenommen!^^

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Re: Victor Cheval alias Shain

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