Alena Galvin

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Alena Galvin

Beitrag  Alena am Mi Nov 05, 2014 7:41 pm

Zur Person

Vollständiger Name: Alena Galvin

Rufname: Aly, Lena

Geschlecht: weiblich

Sexualität: Bisexuell

Rasse: Elfin

Alter: 27

Geburtstag: 26. 03.

Geburtsort: Im Mischwald Finstertal, in einer größeren Elfensiedlung.

Gruppenzugehörigkeit: keine

Beruf o. Ä: Blechschlosserin bei der Firma Empating (Abteilungsleiterin)

Übliche Waffen: Zwar keine Waffen, die sie primär zum Kämpfen nutzt, doch beruflich bedingt führt sie an ihrer Kleidung meist etwas Werkzeug. Da sie also auf der Arbeit noch in der Kleidung steckt, kann man diese ruhig so mit einbeziehen. Darunter befindet sich ein normaler dreihundert Gramm Schlosserhammer, jeweils links und rechts ein Zollstock, sprich zwei, sowie einige Filzstifte, Bleistifte und so weiter. Desweiteren hat sie noch immer ein Taschenmesser dabei, zum Aufschneiden von Verpackungen oder entgraten scharfer dünner Blechkanten. Ansonsten ist ihr restliches Werkzeug, wie zum Beispiel eine Blechschere oder Schraubenzieher in ihrer Werkzeugkiste am Arbeitsplatz.
Sollte es wirklich mal zu einer ernsten Auseinandersetzung kommen sind ihre Hände im Faustkampf wohl am ehesten gewählt.
Ihre Gabe mit Tieren zu reden hat sie nie wirklich gebraucht. Zwar war es recht praktisch als sie noch an ihrem Geburtsort lebte, doch fühlte sie sich selbst nie so sehr naturverbunden.

Kampfstil: Alena ist zwar allgemein ein ziemlicher Hitzkopf und gerät ab und an auch gerne mal in Wortgefechte, doch versucht sie in der Regel immer Kämpfen aus dem Weg zu gehen. Sollte es trotzdem mal irgendiwe zu eienr Kneipenschlägerei kommen oder ähnlichem, ist es für sie kein Problem gegen irgendeinen Halbstarken anzukommen. Beruflich bedingt haben sich da einige Muskeln im Armbereich gebildet und verleihen ihr daher ein gesundes Maß an Kraft. Doch ist sie auch der Meinung, dass ein vorzeitiger Rückzug bei Unterlegenheit, die schlichtweg beste Entscheidung ist, bevor die Situation richtig eskaliert und für sie nagativ endet.


Auf den ersten Blick

Größe: 1,79cm

Gewicht: 72 kg

Haarfarbe: weiß

Augenfarbe: hellbraun

Erscheinungsbild: Alena möchte auf den ersten Blick als ziemlich ruhige und gemähchliche Person wirken. Meist ein konzentrierter Blick und immer bei der Sache. Arbeitstechnisch trifft dies wohl auch vollkommen zu, außer irgendwas läuft mal gehörig schief, dann muss man sich auch mal vor vorbeifliegenden Blechscheren in Sicherheit bringen. Auf der Arbeit trägt sie aber meistens eine graue Bundhose, sowie normalerweise ein passendes schwarzes Top und darüber eine graue Weste. Außerdem hängt immer ein paar Handschuhe aus ihrer Seitentasche, für anspruchvollere Arbeiten, ansonsten verwendet sie diese kaum. Der Kontakt zum Material muss sein, sagt sie. Die weiße Haarpracht mit einem Zopf gezähmt - Safety First, und natürlich darf das passende feste Schuhwerk auch nicht fehlen. Trifft man die Gute jedoch privat an, so findet man bei ihr meist eine schwarz/weiß-Kombi. Wobei sie ihrer Kleidung eher praktisch und luftig wählt, nichts einengendes. Dabei ist eine schwarze Jeanshose mit Trägertop und darüber eine leichte weiße Weste doch die beste Entscheidung. Desweiteren trägt sie ihre lange Mähne privat meistens offen oder zu einem langen Pferdeschwanz gebunden. Allgemein kann man sie durch ihren körperlichen Bau fast als knabenhaft bezeichnen. Die absoluten Traummaße weißt sie eher nicht auf, was ihr selber jedoch auch total egal ist. Im Handwerk ist ein Doppel-D-Körbchen nur im Weg. Sie selbst ist da nicht ganz so gut bestückt und weißt einen eher dünnen Körperbau auf. Die Kraft, die sie über die Jahre durch die Arbeit in den Armen bekommen hat, sind auch nicht wirklich sichtbar. Ihre Elfenohren versteckt sie sonst immer gekonnt unter ihren Haaren, wobei diese allerdings auf der Arbeit wie eine Eins aus solchen hervorstehen, da der gebundene Zopf diese deutlich präsentiert. Von Schmuck hält sie allgemein nichts, daher zierrt sie sich auch mit keinem, Schminke kommt dazu auch überhaupt nicht in Frage bei ihr.

Besondere Merkmale?: Weiße Haare, Elfenohren


Auf den zweiten Blick

Charakter: Die Frau weiß was sie will und zeigt dieses auch offen und ehrlich. Geht es jetzt um eine Entscheidung auf der Arbeit oder um den gebuchten Platz im Theater, auf dem jetzt irgendein Fettsack sitzt. Dabei ist sie stets drauf und dran und lässt auch nicht so schnell wieder davon ab, wenn sie sich erst einmal was in den Kopf gesetzt hat. Außerdem ist Alena ein sehr ehrlicher Mensch, der frei herraus sagt, was er denkt oder meint. Dies hat ihr schon so manches Male hitzige Dikussionen eingebracht. Ansonsten ist sie privat eigentlich eine ziemlich ruhige und meist gut gelaunte Person, die ihre Entscheidungen allerdings stets mit Bedacht wählt. Außerdem ist sie ziemlich von sich selbst überzeugt und lässt meistens keine zweite Meinung zu, wenn es um sie selbst geht. Etikette ist ihr auch ein recht wichtiges Thema, schlechtes Benehmen geht in ihren Augen garnicht. Daher findet man sie, wenn schon eher am Abend in einem Restaurant mit Begleitung als in einer Bar. Sollte sie sich allerdings doch mal dahin verleiten lassen, würde sie ihr Bierchen wohl in Ruhe mit Freunden an einer Sitzbank trinken als an der lauten Bar. Sonst ist sie aber eher die, die ihr Feierabendbier gemütlich zu Hause auf der Couch trinkt.

Stärken: handwerklich begabt, flexibel, belastbar - kann dadurch unter Stress oft noch bessere Leistungen erbringen

Schwächen: hitzköpfig, arrogant, nicht kritkfähig

Vorlieben: Alkohol, ölige Gerüche (Maschinenöl etc.), deftige Küche | Sexuell: Sexuell ist sie recht dominant unterwegs. Dabei ist meist sie die Führende und gibt sich selten ihrem Partner hin, es sein denn das Vertrauen ist immens. Anonsten ist sie durch ihre sexuelle Einstellung offen für so ziemlich alles und das zeigt sie auch selber gerne durch die einen oder anderen Experimente.

Abneigungen: faule Menschen, verschwenderisch leben, stumpfes oder schlechtes Werkzeug | Sexuell: Sie mag es überhaupt nicht, wenn sich ihr Partner aufführt wie eine gebackene Kartoffel im Bett. Sprich liegt völlig ohne Aktivität da und lässt Alena einfach mal machen. Außerdem brauch sie ihre gewissen Abwechslung, immer das selbe wird ihr ziemlich schnell langweilig.


Hintergrund

Vorgeschichte: Alena wuchs in einer etwas größeren Elfensiedlung im Wald Finstertal auf. Dabei kann man sich das Leben dort nicht ganz mittelalterlich vorstellen, sondern eher wie in einer alten Stammessiedlung. Man versuchte sich mit den Gaben des Waldes am Leben zu erhalten und strickte sich Kleidung, sowie schnitzte und schmiedete sich seinen Waffen selbst. Darüber hinaus ist Schmieden wohl das richtige Stichwort. Denn Alenas Vater, Monir Galvin war der ansässige Schmied des Dorfes und so wurde quasi die Elfin in ihre spätere Leidenschaft hineingeboren. Doch alles von Anfang an.
Alenas Geburt verlief relativ holprig, wie auch sonst ohne wirkliche medizinische Mittel und nur altbewährte Methoden. Es gab sogar Bangen um sie, da sie schon zur Grenze eines Früchens war und kurze Zeit in Lebensgefahr schwebte. Doch kämpfte die Kleine um ihr Leben und überstand diese schon so frühe schwere Phase. Alenas Mutter, Shanir Galvin, litt in dieser Zeit an starkem Schlafmangel, verständlicherweise. Die Elfin wuchs so langsam auf und war stets ein aufgewcktes quirrlieges Kind, das sich schnell mit anderen Kindern anfreundete. Da es in dem Dorf an Schulbildung mangelte, waren die einziegen Möglichkeiten seinen Horizont zu erweitern, handwerkliche Fähigkeiten zu erwerben, was sich in diesem Fall als Frau wohl am Besten als Näherin anbot oder Köchin. Doch war sie damals noch nie wirklich für Solche oder Dergleichen zu begeistern, sie entschied sich lieber ihrem Vater über die Schulter zu schauen. Dieser predigte zwar immer wieder wie gefähtlich es für ein, damalig noch neun-jähriges Kind es sei, sich bei der Schmiede aufzuhalten, doch ging das meist bei dem Kind hier rein und da raus. Irgendwann akzeptierte ihr Vater einfach das sie da war und ließ sie zuschauen, solange sie nicht im Weg stehen würde. Damals schon war sie immer wissberieg bei der Sache und es dauerte nicht lange bis sie selbst mithalf, aus einigen langen Ästen, Stiele für Speere zu bauen, Kleinarbeiten halt. So ging es ungefähr bis sie sechzehn war, wo sie die Schmiedekunst schon recht gut von ihrem Vater gelernt hatte und das eine oder andere Kurzschwert schon selbst fertigen konnte. Zwar nicht so aufwendig oder gar verzierrt, doch zweckgemäß. Was ihre dabei nie verloren ging war der Spaß an der Arbeit und die Interesse an dem Material selbst, Metalle. Desöfteren hörte sie von einer Stadt, die im Norden liegt, Engelsburg. Dort soll das wilde Stadtleben toben und auch von den schulischen Methoden, die dort angewandt wurden hörte sie. Doch gallt die Stadt in dem kleinen Dorf meist als verpöhnt und Teil der 'westlichen' Kultur, nichts fürs Leben. Doch war sich Alena sicher, sie war nicht zum klopfen von Metall auf immer wieder die gleiche Stelle geboren. Schon länger hatte sie diese Reise zu Hause angekündigt, sich weiter fortzubilden. Zwar versuchten ihre Eltern ihr immer wieder diese Flausen aus dem Kopf zu treiben, doch entschied sie sich voller Tatendrang mit dem Anfang ihres neunzehnten Lebensjahres, die Reise anzutreten. Dabei hatte sie allerdings vorgesorgt und einige Dolche und Schwerter geschmiedet, die sie verkaufen müsste, um sich durchzuschlagen. Ein besonderes Schwert, das ihr Vater mal für sie geschmiedet hatte, praktisch als Familenerbstück nahm sie ebenfalls mit.
Aus dem Wald herraus fragte sie sich bei einigen Gasthäusern nach dem Weg durch, bis sie irgendwann vor den großen Stadtoren stand. An das Leben müsste sie sich erst einmal gewöhnen. Problematisch sollte dabei auch doch ihre Vorbildung sein. Wer wollte denn Jemanden wie sie, ohne Schulbildung bei sich im Geschäft arbeiten lassen. Desweiteren hatte sie kein Geld. Woher auch, in ihrem Heimatort war dies nicht nötig und auf dem Weg hierher, hatte sie es gemacht wie sie es gewohnt war, sich von der Natur ernährt. Daher entschied sie sich das nächste Gasthaus anzusteuern und etwas über die Stadt zu erfahren. Irgendwo solle es einen Betrieb geben, der Metalle verarbeitet, im großen Stil. Bleche und wohl auch Konstruktionen. Das wäre doch was, nur leider ziemliches Neuland. Also entschied sie sich mit Sack und Pack auf eigene Faust mal dort nachzufragen. Beim Eintreten in den Vorraum blickte sie sich erstaunt um, Büroanlagen dergleichen kannte sie halt nicht. Was dann dazu führte, dass sie mit einem Kerl zusammenknallte. Man musste sich das jetzt so vorstellen, optisch eine Art Rucksacktouristin, sitzt auf dem Hosenboden neben einem Zwirnträger mit Brille und links und rechts hatte sich der Inhalt ihres Rucksackes verteilt. Wild entschuldigte sich die Elfin, wobei der Mann jedoch sein Augenmerk auf die Schwerter gerichtet hatte, besonders das verzierrte Familienerbstück. Eine kurze Konversation später, wobei Alena ihre Situation so gut wie nur möglich erläuterte, stellte sich herraus, dass sie gerade den Chef der Firma Empating zu Boden befördert hatte. Dieser wollte ihr eine Chance geben, da er im Moment sowieso noch Blechschlosser suchte und bei ihr, durch ihre Bemühungen Potential sah. Daher verwies er sie an die Werkstatt zum leitenden Meister. Mit diesem verstand sie sich auf anhieb. Besonders Glück hatte sie auch, dass einer ihrer Kollegen in einer WG wohnte, in der sie erst einmal ein paar Tage unterkommen konnte. Schwierrig war für die Elfin trotzdem sich anzupassen und ersteinmal alles kennen zu lernen, dafür wurde ihr aber unter die Arme gegriffen. Gute Arbeitskollegen waren nunmal Gold wert.
Nach einem guten Monat, hatte sie dann auch die finanzielle Absicherung sich eine Wohung im Arbeiterviertel zu mieten, in der sie bis heute noch wohnt. Mitlerweile war aus der einst so unterordnenden, fremden Elfin, eine selbstbewusste Arbeiterin gworden, die ihr Handwerk verstand. Nach Acht Jahren Erfahrung sollte man wohl auch davon ausgehen können. Vor zwei Jahren hatte man sie als Abteilungsleiterin befördert, da ihr sie lehrender Meister in Rente gegangen war und nun sie als Nachfolger vorgeschlagen wurde. Lehren müsste man sie heute nun wirklich nicht mehr, daher passte ihr diese Situation ganz gut.
Wenn man die Gute also heute nicht mit den Beinen nach oben auf dem Couchtisch bei einem Feierabendbierchen sieht, dengelt sie Bleche konzentiert bei Empating oder schweißt Konstruktionen zusammen für Spezialaufträge.

Lebensziel: "Ruhe und Frieden sind wohl das Wichtigste würde ich sagen. Was bringt ein Leben, das völlig durcheinander ist und ohne richtigen Sinn."



Zweitcharakter?: Die Admina, die hier die Strippen zieht! Yuyuka Very Happy

Wie hast du uns gefunden?: Hauptadmina *hust*

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Re: Alena Galvin

Beitrag  Nathan am Mi Nov 05, 2014 11:01 pm

Du ziehst hier die Strippen? Waaaas?!

Aber gut, da wir die Kritikpunkte per Skype geklärt haben: Angenommen
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Re: Alena Galvin

Beitrag  Noriko am Mi Nov 05, 2014 11:09 pm

Von mir auch ein Angenommen!

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Re: Alena Galvin

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